Home •
News •
Termine
Themen
News: < älter [04/166]*) jünger > >|
(10.2.2004)
Wenn im Winter die Wohnungen beheizt werden,
wird die Luft in den Räumen trockener - relativ gesehen. Es entsteht die
"trockene Heizluft", die für viele Menschen ein echtes Gesundheitsproblem
darstellt. Es beginnt mit einem Kitzeln in der Nase, bald darauf werden Zunge
und Rachen trocken, die ersten Anzeichen von Husten und Schnupfen stellen sich
ein. Und gerade im Winter ist es keineswegs nur die Abkühlung des Körpers, die
der Widerstandskraft schadet. Vielmehr ist heute nachgewiesen, dass die
Austrocknung der Schleimhäute in Folge zu trockener Raumluft für die deutlich
erhöhte Anfälligkeit für Infektionen und Atemwegserkrankungen verantwortlich
ist.
|
Zur Vermeidung dieser Anfälligkeit und zur richtigen Gesundheitsvorsorge empfiehlt Prof. Dr.-Ing. Pfeiffenberger, Vorsitzender des Fachinstitutes Gebäude-Klima e.V., in Wohn- und Büroräumen eine relative Raumluftfeuchte zwischen 40 und 50 Prozent. Um diese Werte gerade in der Heizperiode einzuhalten, sind Luftbefeuchter erforderlich, wobei man jedoch, so Prof. Pfeiffenberger, nur hygienisch unbedenkliche Geräte, beispielsweise elektrische Dampfbefeuchter, einsetzen sollte.
siehe auch:
|
| Fachinstitut Gebäude-Klima e.V. |
ausgewählte weitere Meldungen:
|
| Heizen und Kühlen mit Kapillarrohrmatten (28.10.2003) |
|
| Klimatechnik: Mit dem Nachtwind kühlen (27.10.2003) |
|
| Deutschland im Sommerhoch: Bei Klimaanlagen auf Temperaturunterschiede achten (8.8.2003) |
|
| Gerichtsurteil: 26 Grad im Büro sind genug (28.5.2003) |
siehe zudem:
|
| Literatur / Bücher zu den Themen Klimatechnik, Heizung bei Baubuch / Amazon.de - konkret z.B.: |
|
| Schreiben Sie Ihre Erfahrungen / Meinung dazu: Bau-Forum |
|
| Klima • Lüftung • Heizungs-Technik • Baubiologie bei BAULINKS.de |